Unsere Fürsprecher_innen

 
Klicken Sie bitte auf ein Foto, um das jeweilige Testimonial zu lesen
 
  • Es ist uns an der Universität sehr wichtig, dass sich alle Mitglieder, unabhängig von ihrem Herkunftsort, in Innsbruck wohl fühlen und gerne hier leben. Da dies im Alltag nicht immer und überall gelingt, halte ich es für wichtig, dass es Initiativen gibt, die daran mitarbeiten, das gegenseitige kulturelle Verständnis weiterzuentwickeln, Vorurteile abzubauen und im schlimmsten Fall Diskriminierungen zu benennen und ihnen im Rahmen eines Diskurses entgegenzutreten.
    Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk
    Rektor an der Universität Innsbruck
  • Immer wieder sind Menschen in ihrem Alltag mit Rassismus konfrontiert. Wichtig ist, dass Betroffene eine umfassend tätige Ansprechstelle haben, die sie unterstützt und begleitet. Die Arbeit von TIGRA ist zudem wichtig, um auch für Tirol eine Dokumentation von rassistischen Vorfällen zu ermöglichen.
    Mag.a Isolde Kafka
    Antidiskriminierungsbeauftragte des Landes Tirol
  • Wie wehrt man sich nachhaltig und gewaltlos gegen Rassismus? Vorfälle melden, dokumentieren und beraten. Genau das macht TIGRA. Und noch vieles mehr. Alles, was in Tirol „general- und spezialpräventiv" erforderlich ist, um Rassismus in den Griff zu bekommen.
    Dr. Adolph Platzgummer
    Rechtsanwalt
  • Dass im 21. Jahrhundert Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Hautfarbe immer noch unterschiedlich behandelt werden, widerstrebt aller bisherigen Erfolge und Entwicklungen der Menschheit. Gemeinsam mit den verschiedenen Fußballmannschaften in Tirol und Österreich habe ich in den letzten 20 Jahren viel unternommen, um allen Diskriminierungsformen entgegenzuwirken. Wir haben viel erreicht, es bleibt aber noch viel zu tun. Hierfür bekommt TIGRA meine volle, uneingeschränkte Unterstützung.
    Dr. Bella Bello Bitugu
    Country Manager, Right To Play Ghana
  • Für den nachhaltigen Erfolg unserer Tiroler Wirtschaft brauchen wir motivierte Mitarbeiter aus aller Welt. Damit sich Menschen bei uns wirklich willkommen fühlen, braucht es auch für uns eine kritische Reflexion über unseren Umgang mit dem vermeintlich Fremden.
    Dipl.-Informatiker Christoph Holz
    IT-Unternehmer und Fachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer Tirol
  • Struktur und Ausmaß von Rassismus zu dokumentieren, ZeugInneschaft abzulegen, denen, die Rassismus erfahren, zur Seite zu stehen ist ein wichtiger erster Schritt. TIGRA will dies unternehmen. Das ambitionierte Projekt verdient in jeder Hinsicht unsere Unterstützung.
    ao. Univ.-Prof. Dr. Michaela Ralser
    Dekanin der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck
  • Eine Anti-Rassismusstelle könnte Betroffenen helfen. Es gibt derzeit in Tirol keine klar für dieses Thema ausgewiesene Beratungsstelle. Das wäre aber dringend nötig.
    Mag. Johann Gstir
    Leiter des Fachbereichs Integration im Amt der Tiroler Landesregierung
  • Viele Menschen mitten unter uns machen oft die Erfahrungen, aus rassistischen Gründen beschimpft, diskriminiert, benachteiligt oder angegriffen zu werden. Tirol braucht eine Rassismusdokumentationsstelle, die betroffene Menschen unterstützt und rassismuskritische Bildungsarbeit leistet. Rassismus zu benennen und zu bekämpfen ist ein Zeichen der Reife und der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft. Das verdient Tirol!
    Univ.-Ass. Mag. Oscar Thomas-Olalde
    Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck
 
Zurück zur Startseite
 
 
© TIGRA 2015 | Spendenkonto: AT52 5700 0300 5331 9545